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HTTP/2
IRTP Verfahren

IRTP

Ab dem dem 07.12.2016 tritt das neue IRTP (Inter-Registrar Transfer Policy) Verfahren der ICANN in Kraft. Sobald sich durch einen Transfer oder eine Aktualisierung der Whois Daten die Inhaberschaft einer Domain ändert, müssen sowohl der alte als auch der neue Inhaber dem zustimmen. Dies ist z. B. der Fall wenn sich der Name, Vorname, Firma oder die Whois-E-Mailadresse einer Domain ändert. Beide Inhaber werden dann per E-Mail informiert und müssen auf einer Webseite dieser Änderung zustimmen. Erfolgen diese Bestätigungen nicht, so wird keine Aktualisierung der Whoisdaten vorgenommen. Angewendet wird diese Regelung auf alle generischen Topleveldomains wie .com, .net, .berlin, .gmbh, etc). Eine Sperre seitens der ICANN (wie bei einer nicht erfolgten Kontaktvalidierung) ist für das IRTP Verfahren nicht vorgesehen.

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Domainmarkt

Eine neue Domainendung auf den Markt zu bringen und zu verwalten ist sehr teuer und der Markt dafür anfangs aber meist auch später recht klein. Nun hat eine der großen Vergabestellen „Uniregistry“ den Verdacht vieler bestätigt und für diverse Domainendungen extreme Preiserhöhungen angekündigt ( http://bit.ly/2m6HCEC ). Wie sich die Preise bei betroffenen newTLDs genau verändern, können wir derzeit noch nicht abschätzen werden aber natürlich alle betroffenen Kunden informieren.

HTTP/2

Kleiner Schalter – große Wirkung. So könnte man die brandneue Funktion im Adminpanel beschreiben. Um den Umgang mit und die Aktivierung von http/2 noch einfacher zu machen haben wir einen Schalter integriert mit dem sich das neue Protokoll ganz einfach aktivieren und deaktivieren lässt. Eventuell für die frühere Aktivierung genutzte Befehle sind nun nicht mehr nötig und können entfernt werden. Alle WebhostOne Shared Hostingserver können die Funktion bereits nutzen, ein Großteil unserer Managed Serverkunden mit dem Betriebssystem Jessie auch.

 

HTTP/2

IRTP Verfahren

Das am 07.12.2016 von der ICANN verpflichtende IRTP Verfahren brachte den Umgang mit Whois Updates bislang stark durcheinander. Bei generischen Topleveldomains wie .com, .net, .berlin, .gmbh, etc. muss sowohl der neue als auch der alte Inhaber dem Inhaberwechsel einer Domain zustimmen. Länderdomains wie .de, .ch, .at oder .eu sind von der Regelung ausgenommen. So ist es erforderlich, dass bei einem Whois Update beide E-Mailadressen auch zugänglich sind. Speziell veraltete Whois-E-Mail-Daten bereiten hier Probleme und können nach einer Übergangsfrist leider auch dazu führen, dass eine Domain von der ICANN gesperrt wird, bis die Inhaberschaft abschließend geklärt wurde. Obwohl ein manuelles aber kostenpflichtiges IRTP Verfahren mit schriftlichen Nachweisen existiert, so sind die Verfahren immer sehr aufwändig. Welche Whois Daten zu einer Domain hinterlegt sind, erfährt der Domaininhaber in der Regel durch eine jährliche Mail von der Registrierungsstelle. Wir raten daher allen Kunden dazu diese Daten zu prüfen und uns bei Unstimmigkeiten zu kontaktieren.

Angriffe auf WordPress

Aktuell werden die Angriffe auf die verwundbaren Versionen 4.7 und 4.7.1 ausgeweitet. Angreifer können hierbei Schadcode in die Seite einschleusen.

Wir empfehlen daher dringend allen Wordpress Nutzern die aktuellen Updates einzuspielen.

https://www.heise.de/

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