IRTP Verfahren

Das am 07.12.2016 von der ICANN verpflichtende IRTP Verfahren brachte den Umgang mit Whois Updates bislang stark durcheinander. Bei generischen Topleveldomains wie .com, .net, .berlin, .gmbh, etc. muss sowohl der neue als auch der alte Inhaber dem Inhaberwechsel einer Domain zustimmen. Länderdomains wie .de, .ch, .at oder .eu sind von der Regelung ausgenommen. So ist es erforderlich, dass bei einem Whois Update beide E-Mailadressen auch zugänglich sind. Speziell veraltete Whois-E-Mail-Daten bereiten hier Probleme und können nach einer Übergangsfrist leider auch dazu führen, dass eine Domain von der ICANN gesperrt wird, bis die Inhaberschaft abschließend geklärt wurde. Obwohl ein manuelles aber kostenpflichtiges IRTP Verfahren mit schriftlichen Nachweisen existiert, so sind die Verfahren immer sehr aufwändig. Welche Whois Daten zu einer Domain hinterlegt sind, erfährt der Domaininhaber in der Regel durch eine jährliche Mail von der Registrierungsstelle. Wir raten daher allen Kunden dazu diese Daten zu prüfen und uns bei Unstimmigkeiten zu kontaktieren.

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Spamfilter

Mit dem Filter Spamassassin, der für jedes Postfach im Adminpanel aktiviert werden kann, lassen sich mit allgemeingültigen und vordefinierten Filterregeln recht effektiv Spam-Nachrichten markieren. Man hat dann die Wahl, die markierten Mails direkt zu löschen oder offline durch ein Mailprogramm weiterverarbeiten zu lassen.

Was aber, wenn man nur Online Tools wie unseren Webmailer Roundcube verwendet oder man die Mails direkt auf dem Server sortieren lassen will?

Hierfür bietet sich Manage Sieve an. Hier können Online Sortierregeln definiert werden, sodass der Webserver die Sortierarbeit übernimmt und die Mails in definierte Unterordner schiebt. Wie ein einfacher Regelsatz für Spam oder Virenmails eingerichtet wird, erklären wir in der folgenden FAQ: Managed Sieve FAQ

Natürlich lassen sich dabei auch Regeln für normale Mails definieren, um die eigenen Arbeitsabläufe zu optimieren.

 

Weihnachtsfeier

Am Samstag den 26.11.16 wird sich das gesamte WebhostOne Team zu unserer alljährlichen Weihnachtsfeier zusammen finden. Wir bemühen uns die übliche Antwortzeit zu halten und möchten aber dennoch um Nachsicht bitten, sofern es mit einer Antwort doch einmal etwas länger dauern sollte. Die Überwachung der Serverdienste ist natürlich durchgehend 24/7 gewährleistet.

Wir wünschen Ihnen ein erholsames Wochenende und eine geruhsame Vorweihnachtszeit.

SSL für Alle!

Google leitet als Vorreiter in Sachen Verschlüsselung von Webseiten im nächsten Jahr neue Schritte ein, um seinem erklärten Ziel eines vollverschlüsselten Internets näher zu kommen.
 
Ab 2017 soll der Chrome Browser alle unverschlüsselten Passworteingaben oder Eingabefelder von Kreditkarteninformationen deutlich als unsicher markieren. Diese Warnhinweise werden dann auch auf weitere Bereiche der Webseite ausgeweitet. Alles deutet also darauf hin, dass bald alle Webseiten als unsicher gekennzeichnet werden, die kein SSL-Zertifikat verwenden.
 
Wir gehen davon aus, dass die anderen Browserhersteller nachziehen werden und ähnliche Warnmeldungen ausgeben.
Um einem solchen Warnhinweis vorzubeugen, benötigen Sie ein SSL-Zertifikat. Wir machen es ab sofort allen Kunden möglich, ein SSL-Zertifikat zu verwenden und haben daher die SSL-Option in allen Tarifen freigeschaltet.
 
Das SSL-Zertifikat können Sie im „Do-It-Yourself“-Verfahren mit Let’s Encrypt im Adminpanel einrichten, oder Sie lassen uns die Arbeit übernehmen. Über das KCC stehen mehrere Zertifikate zur Auswahl. Wir beraten Sie hierbei gerne, welches Zertifikat zu Ihren Anforderungen passt. In den von WebhostOne angebotenen kostenpflichtigen Zertifikaten sind neben dem Zertifikat weitere Serviceleistungen wie Beratung, Versicherungsschutz, Einrichtung, Fehlerdiagnose bei Problemen und rechtzeitige Verlängerung des Zertifikates enthalten, sodass Sie sich um die Technik nicht kümmern müssen. Unser Serviceteam klärt mit Ihnen gerne die Frage, ob ein Light, Basic oder Extended Zertifikat für Sie die richtige Wahl ist.
 
Bereiten Sie sich frühzeitig auf die Änderungen 2017 vor um den künftigen Anforderungen der Browserhersteller entspannt entgegentreten zu können und um Ihren Kunden mehr Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln.
 

Magento Scan

Ist mein Magento Shop sicher?
Für alle Kunden die sich diese Frage bereits einmal gestellt haben, gibt es unter https://www.magereport.com einen kostenlosen Check des eigenen Shops. Auch wenn er nicht die eigentlichen Dateien des Shops prüfen kann, so gibt er einen schnellen Überblick ob offensichtliche Sicherheitslücken vorhanden sind.
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