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DSGVO FAQ

IRTP Verfahren

Das am 07.12.2016 von der ICANN verpflichtende IRTP Verfahren brachte den Umgang mit Whois Updates bislang stark durcheinander. Bei generischen Topleveldomains wie .com, .net, .berlin, .gmbh, etc. muss sowohl der neue als auch der alte Inhaber dem Inhaberwechsel einer Domain zustimmen. Länderdomains wie .de, .ch, .at oder .eu sind von der Regelung ausgenommen. So ist es erforderlich, dass bei einem Whois Update beide E-Mailadressen auch zugänglich sind. Speziell veraltete Whois-E-Mail-Daten bereiten hier Probleme und können nach einer Übergangsfrist leider auch dazu führen, dass eine Domain von der ICANN gesperrt wird, bis die Inhaberschaft abschließend geklärt wurde. Obwohl ein manuelles aber kostenpflichtiges IRTP Verfahren mit schriftlichen Nachweisen existiert, so sind die Verfahren immer sehr aufwändig. Welche Whois Daten zu einer Domain hinterlegt sind, erfährt der Domaininhaber in der Regel durch eine jährliche Mail von der Registrierungsstelle. Wir raten daher allen Kunden dazu diese Daten zu prüfen und uns bei Unstimmigkeiten zu kontaktieren.

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DSGVO und Denic

Am 25. Mai tritt die neue Datenschutzgrundverordnung DSGVO in Kraft die auch den Umgang mit Whois Daten berührt. Die ICANN steht bereits in Verhandlungen mit der EU Kommission. Die Denic hat als Vergabestelle von .de Domain nun auf ihrer Web-Whois-Seite (https://www.denic.de/webwhois/) erste Änderungen vorgenommen um den Zweck einer Whois-Abfrage statistisch zu ermitteln und auch weiter vor dem Missbrauch der Daten zu warnen. Aktuell müssen neben dem bisherigen Captcha auch noch weiteren Fragen beantwortet werden die auf den Grund der Abfrage abzielen.
Wie sich der Umgang mit Whois Daten künftig entwickelt, werden die oben erwähnten Verhandlungen ergeben.

PHP 7.2 verfügbar

Obwohl erst kürzlich erschienen steht all unseren Kunden bereits die neue PHP Version 7.2.1 im Adminpanel bereit. Neben neuen Funktionen bringt die Version auch ein paar Bugfixes mit sich.

SSL bald unverzichtbar

Google markiert bald im Chrome alle unverschlüsselten Webseiten deutlich als unsicher. Damit verfolgt der Konzern den nächsten Schritt seines SSL Anywhere Programms und wird viele Webseitenbetreiber treffen, die noch kein SSL Zertifikat einsetzen. Wie Webseitenbesucher mit dieser Markierung umgehen bleibt ungewiss. Wir gehen aber von einer deutlichen Verunsicherung aus. Abhilfe schafft hier nur der Einsatz eines SSL Zertifikats, dass Sie direkt über uns beziehen oder im Adminpanel mithilfe von Let’s Encrypt generieren können. https://www.heise.de/

Botnetz

Neben den Servern unserer Kunden überwachen und schützen wir natürlich auch unsere eigenen Systeme. Aktuell mussten wir nun ein kleines Bot-Netzwerk aussperren, welches unsere Webseite und das KCC mit Massenanfragen belastet hat. Sollten Sie derzeit nicht auf www.webhostone.de oder kcc.webhostone.de zugreifen können, so geben Sie uns bitte kurz per E-Mail bescheid, damit wir Ihnen wieder Zugang gewähren können.