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Domain hosting

In Sekundenschnelle zur perfekten Domain

  • Über 500 Domainendungen weltweit
  • SSL-Zertifikat (Let's Encrypt) 
  • DNS-Verwaltung und Weiterleitungen
  • E-Mail-Adresse zu jeder Domain
  • Kostenloser Domainonly-Tarif
  • Persönliche Beratung

Domain Hosting

Drei Wege zur Ihrer Wunschdomain

Eine gute Domain ist mehr als eine Adresse – sie ist der erste Eindruck, den Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Ihre Idee im Internet hinterlässt. Bei webhostone bekommen Sie diesen ersten Eindruck zusammen mit einer persönlichen Begleitung: aus über 500 Endungen wählen, mit deutscher Vertragsbasis, inklusive SSL-Zertifikat und E-Mail. Ob Sie Ihre allererste Domain sichern oder eine bestehende zu uns umziehen wollen – wir sorgen dafür, dass dabei nichts Wichtiges verloren geht.

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Fertig kombiniert oder einzeln startklar

Eine Domain allein ist nur die Adresse – interessant wird sie erst durch das, was Sie damit machen. Deshalb gehören bei webhostone mehrere Bausteine bereits zum Standard, ohne Aufpreis:

  • SSL-ZERTIFIKAT
    Kostenloses Let's Encrypt-Zertifikat für die verschlüsselte Übertragung, automatisch erneuert.
  • E-MAIL & ALIASSE
    Eine Mailbox mit Ihrer Domain (z.B. kontakt@ihre-firma.de
  • DNS-VERWALTUNG & WEITERLEITUNGEN
    Volle Kontrolle über alle DNS-Einträge sowie Domain- und E-Mail-Weiterleitungen.
  • DOMAINONLY-TARIF
    Wenn Sie noch kein Webhosting brauchen, sichern Sie die Domain plus 5 MB Speicher kostenlos – der Wechsel in ein vollwertiges Webhosting-Paket ist jederzeit ohne Neukonfiguration möglich.

Welche Endung passt zu Ihrem Vorhaben?

Die Welt der Top-Level-Domains hat sich enorm erweitert. Neben den Klassikern – .de für Deutschland, .com für International, .org für Organisationen – gibt es heute hunderte spezialisierter Endungen: branchenspezifisch (.clinic, .lawyer, .design, .immo), regional verankert (.berlin, .hamburg, .nrw, .bayern), thematisch (.shop, .blog, .photography) oder modern (.app, .dev, .ai). Welche Endung Sie wählen, beeinflusst, wie Ihre Marke wahrgenommen wird und ob sie sich Ihre Zielgruppe merkt. Manche Endungen haben auch Voraussetzungen – etwa einen Wohnsitz im jeweiligen Land oder Mindestlaufzeiten. Wir kennen diese Eigenheiten und geben Ihnen die Hinweise vorher, nicht nach der Bestellung.

Häufig gestellte Fragen

Das Sender Policy Framework (SPF) ist ein Verfahren, das Spam verringern soll und dem Absender einer E-Mail eine gewisse Legitimität verleiht. Dazu wird in der DNS-Verwaltung ein Eintrag für Ihre Domain gesetzt. Dieser Eintrag enthält die IP-Adressen aller Mailserver, über die Sie E-Mails von ihrer Domain aus verschicken wollen. Wenn Sie nichts anderes eingestellt haben, versenden Sie als Kunde bei Webhostone Ihre E-Mails standardmäßig nur über unsere Mailserver. Der empfangende Mailserver prüft dann bei Eingang einer E-Mail, ob der Server, über den die E-Mail verschickt wurde laut SPF-Eintrag dazu berechtigt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so wird die E-Mail abgelehnt. Hat die Domain keinen SPF-Eintrag, so entfällt die Prüfung. In letzter Zeit tauchen bei uns aber vermehrt Supportanfragen von Kunden auf, deren E-Mails bei bestimmten Empfängern aufgrund eines fehlenden SPF-Eintrag abgelehnt werden.

Das Setzen eines SPF-Eintrag verhindert zum Beispiel das sogenannte „Spoofing“ von E-Mail-Adressen. Da im Protokoll für den E-Mailversand die Absenderadresse nicht geprüft wird, kann man als Absender ganz einfach eine E-Mail-Adresse angeben, die einem gar nicht gehört oder die gar nicht existiert. Dies machen sich Kriminelle immer wieder zu nutze, um Ihnen beispielsweise vorzutäuschen, eine E-Mail käme von einer Bank oder einem Geschäftspartner von Ihnen. Auch die bekannte „Porno-Erpresser-Mail“ basiert darauf, dass die Mail scheinbar von Ihrer eigenen E-Mail-Adresse kommt. Mit einem SPF-Eintrag können diese Betrugsversuche ohne großen Aufwand reduziert werden. Ein genereller Schutz besteht nicht, da das Auswerten eines SPF Eintrages beim empfangenen Mailserver keine Pflicht ist. Dennoch prüfen immer mehr Mailserver (genauso wie unsere eigenen) diesen Eintrag. Loggen Sie sich dazu zunächst mit Ihrer Kundennummer ins KundenControlCenter ein.

https://kcc.webhostone.de

Klicken Sie dann im Hauptmenü auf „Domains“ und wählen Sie im nächsten Schritt die betreffende Domain aus. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „DNS-Einträge anpassen“. Mit einem Klick auf „SPF Record setzen“ und anschließend „Records speichern“ ist das schon erledigt. Bitte beachten Sie, dass dadurch nur unsere Mailserver eingetragen werden. Wollen Sie auch über externe Mailserver versenden, so müssen Sie den Eintrag manuell um die betreffenden IP-Adressen erweitern.

Um den Missbrauch Ihrer Domain zum Mailversand zu unterbinden, können Sie für Ihre Domain einen DKIM-, DMARC- & SPF-Record hinterlegen. Diese Records geben unter anderem an, über welchen Server die Mails versendet werden dürfen, DKIM fügt Ihrer Mail eine Signatur hinzu, welcher der Empfangsserver überprüfen kann & der DMARC-Record bestimmt, wie der Empfangsserver mit der Mail umgehen soll, wenn die definierten Regeln nicht eingehalten wurden. Eine Anleitung zu den verschiedenen Schaltern für den DMARC-Record finden Sie hier. Beachten Sie bitte, dass Sie die Anleitung nur verwenden können, wenn Sie unsere Mailserver für den Mailversand verwenden.

Wie hinterlege ich die Records?

– Loggen Sie sich mit Ihrer Kundennummer im KundenControlCenter ein.

– Im Untermenü „Domainverwaltung“ => „Domains“ auf Ihre Domain klicken und anschließend rechts auf „DNS-Einträge anpassen“.

– Warnmeldung akzeptieren und auf „weiter“ klicken.

– Sobald die Records geladen haben, finden Sie unten einen Button „DKIM setzen“. Hierdurch wird ein DKIM-, SPF- und DMARC-Record gesetzt.

– Auf „Records Speichern“ klicken. Das Generieren der Records kann bis zu 15 Minuten dauern. Bis die Änderung weltweit aktiv ist, kann es jedoch einige Stunden dauern.

Diese Frage können wir leider nicht generell beantworten, da dies von der Geschwindigkeit der Zustimmung zum Domaintransfer und der Bearbeitungsdauer bei den einzelnen Registraren abhängig ist.

Achten Sie darauf, dass die Domain rechtzeitig bei Ihrem bisherigen Provider gekündigt wurde, damit dieser seine Dienste bis zum erfolgreichen Domaintransfer nicht einstellt.

Sobald die Domain zu uns umgezogen ist, ist diese innerhalb von 24 bis maximal 72 Stunden weltweit erreichbar. Dieser Zeitraum wird benötigt, bis die Nameserver aktualisiert wurden und die Änderungen in den Proxyservern der Einwahlprovider erfolgreich übernommen wurden. In dieser Zeit können E-Mails, http-Anfragen und sonstige Anfragen für die entsprechende Domain sowohl auf den alten, als auch auf den neuen Server geroutet werden.

Hierfür gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Per Adminpanel unter: Server » Apache Status
  • Per SSH, also direkt in der Shell per /etc/init.d/apache2 restart

Apache-Neustarts werden auch vom Server selbst vorgenommen. Das passiert z. B., wenn Sie Änderungen an Ihrer php.ini, der httpd.conf, oder der Domainzuordnung über die Adminoberfläche vornehmen.

Bei Domainnamen spielt die Groß- und Kleinschreibung keine Rolle. Die Domain wWw.WeBhoStOne.dE ist also dieselbe wie www.webhostone.de. Die minimale Länge einer Domain ist von der jeweiligen Top-Level-Domain abhängig, so muss eine .com-Domain aus mindestens zwei Zeichen bestehen, bei einer .de-Domain reicht mindestens ein Zeichen oder eine Zahl. Bitte beachten Sie, dass sehr kurze Domainnamen teilweise von einigen Registrierungsstellen als sogenannte Premium-Domains eingestuft und somit höher berechnet werden. In einem solchen Fall werden wir Sie aber vorab informieren. Die maximale Länge eines Domainnamens ist ebenfalls von der Top-Level-Domain abhängig, jedoch gilt in der Regel eine maximale Länge von 63 Zeichen. Domainnamen dürfen weder mit „-“ beginnen, noch enden. Außerdem darf „-“ bei .de-Domains nicht an dritter und vierter Stelle stehen (z.B. ab–cd.de).

Die Internationalized Domain Names, auch Multilingual Domains genannt, ermöglichen unter der Verwendung des Unicode den Einsatz aller Schriftsätze bei Domainnamen. Dadurch wird die Registrierungsmöglichkeit um sprachspezifische, bislang von der Domain-Vergabe ausgeschlossene Zeichen erweitert. Deutsche Umlaute wie ü,ä,ö sind künftig mit den IDN-Domains in Domainnamen einsetzbar. Typisch deutsche Namen wie Günter oder Müller können so in den Browser eingegeben werden, wie sie auch tatsächlich geschrieben werden.

Bei den IDN-Domains werden mittels eines speziellen Verfahrens die erweiterten Zeichensätze in den üblichen ASCII-Code übersetzt. Alle Softwareprogramme wie Browser, E-Mail-Programme usw. müssen ebenfalls diese Übersetzungsfunktion beherrschen.

Viele Browser schreiben die Domain nach Eingabe IDN-Konvertiert um. Hierbei unterscheiden die Browser zum Teil jedoch die TLD. So funktioniert bei den meisten Browsern z.B. eine Umlautdomain mit .de ohne Umschreibung, eine .com-Domain jedoch nicht. Für einige Browser gibt es Plugins, welche man installieren kann, um dieses Problem zu beheben.

Wie funktionieren die Umlaut-Domains technisch gesehen?
Rein technisch gesehen handelt es sich bei allen Umlaut-Domains um eine speziell codierte Domain-Version. Das so genannte Punycode-Verfahren konvertiert dabei Umlaut-Domains wie börse.de weltweit einheitlich in die ASCII-Form xn--brse-5qa.de und macht sie so für alle gängigen Browser problemlos lesbar. Kennzeichnend für eine Codierung nach dem Punycode-Verfahren ist das Präfix xn-- am Beginn jeder Umlaut-Domain. Nur Domains mit diesem Präfix gewährleisten eine weltweit unkomplizierte Nutzung in Übereinstimmung mit den geltenden Standards.

Hier finden Sie ein IDN Converter für Umlautdomains: https://www.denic.de/service/tools/idn-web-converter/

Bitte beachten Sie: Die Verwendung von IDN-Domains wird in der Praxis voraussichtlich noch sehr viele Probleme machen, da viele Anwendungsprogramme noch nicht IDN-fähig sind. Auch wenn eine IDN-Domain korrekt angemeldet und eingerichtet wurde, wird der Aufruf einer Webseite, deren Adresse einen IDN-Domainnamen beinhaltet oder das Versenden von Mails an Adressen, die mit IDN-Domains gebildet sind, oft daran scheitern, dass die Anwendungsprogramme (Webbrowser, Mailclienten, …) mit den neuen Domainnamen noch nicht umgehen können. Unter den Browsern sind die folgenden schon soweit: Mozilla 1.4 und höher, Mozilla Firefox, Netscape 7.1 und höher, Opera 7.11 und höher, Safari 1.2, Microsoft Internet Explorer 5.0 und höher (+ Verisign i-Nav TM PlugIn), Konqueror (ab KDE 3.2 + GNU IDN Library).

Bereits im Juni 2008 wurde die Einführung von neuen Top-Level-Domains, mit denen sämtliche neuerscheinenden Domainendungen wie z.B. .shop, .job, .auto, .book oder auch .hamburg, und .berlin bezeichnet werden, offiziell von der ICANN beschlossen. Damit soll dem wachsenden Mangel an einprägsamen Adressen unter den Domainendungen entgegengewirkt werden, aber auch vielen Menschen eine neue Möglichkeit bieten, Ihre Wunschdomain zu registrieren.

Diese, auch „new TLD´s“ genannten Domainendungen, zu denen ebenfalls die .brand TLD´s für Markeninhaber oder auch .geo TLD´s für Städte gehören, sollten zwar noch zum Ende diesen Jahres hin in den aktiven Betrieb gehen, nach wiederholter Verschiebung des Einführungstermins lautet der aktuelle Termin der ICANN jedoch nun erst Anfang 2014.

TLS steht für „Transport Layer Security“ und ist ein Protokoll zur Verschlüsselung von Datenübertragungen im Internet. Besser bekannt ist es unter der Vorgängerbezeichnung SSL(Secure Sockets Layer). Rufen Sie eine Internetseite mit „https://“ auf, so wird hier TLS bzw. sein Vorgänger SSL benutzt, um verschlüsselt mit dem Webserver zu kommunizieren. Dieses wird sehr häufig z.B. bei Webshops und Bankseiten eingesetzt. SSL/TLS ist allerdings universell einsetzbar und kann daher auch für eine verschlüsselte Übertragung Ihrer E-Mails zwischen E-Mail-Programm(Client) und Mailserver sorgen. Hierbei findet ebenfalls der Verbindungsaufbau verschlüsselt statt, das heisst Benutzername und Passwort werden bei Nutzung von SSL/TLS ebenfalls verschlüsselt übertragen. Sofern die Möglichkeit besteht, sollten Sie im Mailbereich also SSL/TLS nutzen, und wenn möglich, hier das aktuellere TLS verwenden.

Da E-Mails nicht per se verschlüsselt übertragen werden, bleiben E-Mails ohne aktiviertes SSL/TLS im Klartext. Wenn man von grundlegenden Überlegungen zur Sicherheit absieht, gibt es trotzdem praktische Anwendungszwecke. Ein Beispiel wäre hier das Senden/Empfangen von E-Mails über ein öffentliches WLAN-Netz(z.B. im Zug).

Hinweis: Die Webhostone Mailserver unterstützen SSL/TLS nicht nur bei der Verbindung zwischen E-Mail-Programm(Client) und Mailserver, sondern auch zwischen den Mailservern. Sofern also der Mailserver auf der „Gegenseite“ dieses unterstützt, findet hier ebenfalls eine verschlüsselte Übertragung statt. Andernfalls erfolgt die Übertragung im Klartext und könnte mitgelesen werden.

Weitergehende FAQ’s

Hier finden Sie einige Links zu weitergehenden bzw. ähnlichen Themen, welche für Sie eventuell interessant sind:

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security

Wenn Sie eine eigene Webseite erstellen möchte, brauchen Sie auch eine eigene Domain. Diese Domain ist somit Ihre Adresse im Internet. Wie Sie den perfekten Domainnamen generieren, erfahren Sie hier: 9 Tipps für deinen Domainnamen!

Unsere SSL Zertifikate können Sie über unser Kundencontrolcenter bestellen und auch über Ihr bestehendes Paket erstellen.

DNS steht für Domain Name System und ist ein Protokoll zur Namensauflösung. Normalerweise werden Webseiten über IP-Adressen erreicht, welche nur aus Zahlen oder Buchstaben bestehen. Mit DNS sind Webseiten über Domains erreichbar. Stellen Sie sich das DNS System wie ein großes Telefonbuch vor, das sich merkt, welche Zahlen oder Buchstabenkombination mit welcher Domain verbunden ist. Für Ihre Webseite werden A Records Einträge genutzt. Mit unserem DNS Editor können diese Einträge bearbeitet werden.

Loggen Sie sich in Ihr Adminpanel ein, öffnen Sie „Paketverwaltung“ und klicken Sie auf „Domainverwaltung“. Hier können Sie eine Subdomain anlegen, sowie das Weiterleitungsziel (Verzeichnis oder Web-URL) definieren. Mit einem Klick auf „anlegen“ ist Ihre Subdomain eingerichtet.