10 Tipps für erfolgreiche Online-Texte

 

Du möchtest, dass deine Blogartikel und FAQ von möglichst vielen Lesern geklickt werden und in den Google-Anzeigen oben angezeigt werden? Eine gute Überschrift enthält eine Headline, eine Subline und einen Teaser. Durch konkrete Beschreibungen entsteht bei den Lesern und Leserinnen ein Bild im Kopf, das sich festsetzt. Wichtig ist, auch Zwischenüberschriften im Fließtext zu setzen. Hier kommen die wichtigsten Punkte für deine treffsicheren Texte:

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Teaser – wie du Appetit machst

Headlines

Die emotionale Nummer

Bitte konkret werden

Zahlen haben Autorität

Zwischenüberschriften

Intros, die den Leser in den Text ziehen

Einleitungen

Interne Links und Zwischenüberschriften

Ein starker Schluss

 

 

Teaser – wie du Appetit machst

Ursprünglich kommt die Idee des Teasers aus dem Printjournalismus: knackige Sätze auf der Titelseite, die auf den Inhalt des Magazins hinweisen und zum Kaufen anregen.

 

Ein Teaser will:

-          Aufmerksamkeit erregen

-          Neugierig machen

-          Zum Klicken verlocken

 

Ein Beispiel für einen Teaser auf der Webseite kann sein:

-          In 7 Lektionen coden lernen. Melde dich hier an

-          Endlich was schaffen: 20 Profitipps für mehr Produktivität im Homeoffice.

 

Mit einem Teaser möchtest du Leser zum Handeln bringen. Sage es mit einer Aufforderung und biete gleichzeitig einen Vorteil.

 

Hier ein Beispiel: „Kannst du in 4 Stunden deine Webseite designen? Komm, wir beweisen es dir.“

 

 

Headlines

Wenn ein Satz den Leser auf der emotionalen Ebene etwas erreicht und beim Empfänger Bilder im Kopf entstehen, dann ist dein Satz wirkungsvoll.

Schreibe mehrere Überschriften, überarbeite diese und wähle zum Schluss die beste aus. Mut und Ideenreichtum wird hier mit Klicks belohnt.

Reizwörter wie: Plötzlich, Verbesserung, erschreckend, großartig, einfach, Vergleich oder revolutionär passen wunderbar in Headlines.

 

 

Die emotionale Nummer

Die Headline soll nicht emotional sein, sondern den Leser emotional erreichen. Ein Beispiel für den emotionalen Nutzen der Exklusivität und sich zugehörig fühlen wäre: „Limitierte Plätze: Werde jetzt Mitglied im Lions Club Berlin.“

Überlege dir, was der Satz für Emotionen auslöst und was du damit bezwecken möchtest.

 

 

Bitte konkret werden

Für vieles gibt es genauere und konkrete Bezeichnungen. Schreibst du zum Beispiel über eine Reise, kannst du anstelle des allgemeinen Begriffs: „Urlaub“ die genauere Bezeichnung: „Wandern in den österreichischen Alpen“ verwenden. Spart dein Kunde bei dir? Oder hast du ein bestimmtes Angebot? Dann sage auch hier konkret, wie viel: „60 % Rabatt auf alle Sommerartikel.“

 

 

Zahlen haben Autorität

Zahlen verleihen Headlines Glaubwürdigkeit. Schreibe die Zahlen in der Headline immer als Nummer und nicht ausgeschrieben. Zum Beispiel: 111 geniale Tipps zum Zimmeraufräumen.

 

 

Zwischenüberschriften

Unterteile deinen Text in Häppchen, mithilfe von Zwischenüberschriften. Der Leser soll sich schnell zurechtfinden und zu den einzelnen Punkten springen können.

Vermeide Sätze wie: „Unser Angebot“ oder „Fassen wir zusammen.“  Bereite den Leser auf deinen Text vor und werde auch hier konkret: „Unser Angebot: In 6 Wochen zum Programmierer“ oder: „Fassen wir zusammen: Die Mehrzahl der Rapsbestände sind gut entwickelt.“  

 

 

Intros, die den Leser in den Text ziehen

Du hast bestimmt schon mal von dem „Elevator-Pitch“ gehört. Dein Vorgesetzter steigt zu dir in den Fahrstuhl und du möchtest ihn in der kurzen Zeit der Fahrt von deiner Idee überzeugen, dir einen Gesprächstermin zu geben.

In dieser kurzen Zeit möchtest du:

 

-          Informieren, worum es geht

-          Überzeugen, dass sich das Lesen lohnt

-          Neugierig machen auf alles, was folgt

 

 

Einleitungen

Du möchtest den Leser zum Weiterlesen motivieren. Dafür kannst du die Neugierde beim Leser wecken und einige Informationen für den Text noch zurückhalten. Gib deinem Leser die Sicherheit, dass sich das Weiterlesen sich lohnt. Du kannst deine Begeisterung in den Text miteinfließen lassen.

 

 

Interne Links und Zwischenüberschriften

Im Google Webmasters Hangout vom 27.12.2019 sagt Senior Webmaster Trends Analyst John Mueller, dass die Rolle der Überschriften für die Suchmaschine ein wenig überbewertet wird. Die H1-, H2- und H3-Überschriften sollen aktuell hauptsächlich dabei helfen, die jeweiligen Textabschnitte zu „verstehen“ oder die darin vorkommenden Bilder richtig einzuordnen.

Die Headlines selbst sollen beim Ranking nur mithelfen, und zwar indem sie für ein besseres Auffinden der Inhalte durch die Algorithmen und für eine bessere Orientierung für den Leser sorgen.

Der beste SEO-Tipp also ist: Kenne die aktuellen Regeln, binde die Keywords sauber ein. Schreibe gute Texte und versehe sie mit treffend formulierten Headlines und füge interne Links ein.

 

 

Ein starker Schluss

Deine Schlussüberschrift kann eine Lehre oder ein Fazit enthalten. Du bringst die wichtigsten Argumente aus deinem Text auf den Punkt. Falls der Leser erst nach unten gescrollt hat, soll der Schluss optimalerweise dazu anregen, den ganzen Text zu lesen. Beziehe eine klare Stellung zu deinem Thema und fordere deine Leser zu einer klaren Handlung auf.

 

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